Alle Episoden

Wir sind verantwortlich – für uns und andere

Wir sind verantwortlich – für uns und andere

‧ 2m 44s

Paulus ist hier auf seiner Reise nach Rom. Mitten im Sturm haben sie Angst, dass sie diese Situation nicht überleben. «Das ist typisch Gott, dass er hier einen Engel schickt und dieser sagt, dass sie sich nicht fürchten sollen», sagt Evelyne Baumberger. «In der heutigen Zeit denke ich gleich an all die Flüchtlinge, die übers Mittelmeer fahren. Da geht die Geschichte anders aus». Gott nimmt uns in die Verantwortung, dass wir uns um solche Schicksale kümmern.

Gott sieht mich, auch wenn mir nichts gelingt

Gott sieht mich, auch wenn mir nichts gelingt

‧ 2m 20s

«Ich höre hier das Gefühl einer Enttäuschung heraus», sagt Evelyne Baumberger. «Wenn man etwas macht und es gelingt nicht. Das kenne ich sehr gut». Auch Tobias Rentsch kennt solche Situationen. «Manchmal setzt man all seine Kraft ein und es zahlt sich nicht so aus, wie man gern hätte.» Man kann alles richtig machen und trotzdem gelingt es nicht. «Dass Gott für den Lohn und das Recht sorgt, kann dann auch ein schwacher Trost sein», ergänzt Baumberger. Tobias Rentsch sieht das anders: «Gott hat gesehen, was ich mache.»

Jesus steht für uns ein

Jesus steht für uns ein

‧ 2m 14s

Traurig sagte Marta zu Jesus: «Herr, wärst du hier gewesen, würde mein Bruder noch leben. Aber auch jetzt weiss ich, dass Gott dir alles geben wird, worum du ihn bittest.»

Zweifeln ist erlaubt

Zweifeln ist erlaubt

‧ 2m 17s

So konnte er (Jesus) den Jüngern des Johannes antworten: «Geht zu Johannes zurück und erzählt ihm, was ihr miterlebt habt: Blinde sehen, Gelähmte gehen, Aussätzige werden geheilt, Taube hören, Tote werden wieder lebendig, und den Armen wird die frohe Botschaft verkündet.

Finden statt suchen

Finden statt suchen

‧ 2m 23s

Ruth ist Moabiterin, keine Israelitin. Trotzdem hat sie sich dazu entschieden, an den Gott Israels zu glauben und ihm zu vertrauen. Mimi Grauli muss da an ihre Kindheit denken: «Wenn wir etwas verloren hatten, sagte unser Vater immer: ‹Du musst nicht suchen gehen, sondern finden.›» Auch Ruth will bei Gott Schutz finden. «Das will ich auch in meinem Alltag so umsetzen. Mit vollstem Vertrauen bei Gott Sicherheit finden, wenn ich es brauche.»

Jesus macht Gottes Herrlichkeit zugänglich

Jesus macht Gottes Herrlichkeit zugänglich

‧ 2m 40s

«Gott ist viel zu gross und viel zu krass für uns», meint Johannes Tschudi. Erst dadurch, dass Gott in Jesus Mensch geworden ist, konnten wir seine Herrlichkeit überhaupt erkennen. «Und mit Jesus kommt auch Barmherzigkeit in unsere Welt», ergänzt Mimi Grauli.

Gott führt uns, auch wenn es anders kommt

Gott führt uns, auch wenn es anders kommt

‧ 2m 25s

«Wenn wir einen Weg planen, dann kann es doch anders kommen», sagt Katharina Bänziger. «Für mich ist das eine Einladung, dass wir Gott vertrauen, dass er uns führt.» Das erinnert auch an die Aussage von Jesus Christus, dass er selbst der Weg ist. «Es ist eine Einladung, dass wir planen und den Weg gehen – aber darin auch vertrauen», sagt Thomas Bänziger dazu. Wir sollen offen bleiben, dass uns das Leben auf andere Wege führt. «Wir können darin aber auch erkennen, dass es ebenfalls ein Weg ist – auch wenn er anders daherkommt.»

Ein Jubelschrei in der Dunkelheit

Ein Jubelschrei in der Dunkelheit

‧ 2m 45s

Ein kurzer Vers aus einem spannenden Buch aus dem Alten Testament. «Hiob ist ein Buch aus der Bibel, welches die Frage nach dem Leiden stellt», sagt Thomas Bänziger. «Und mittendrin kommt dann seine Erkenntnis, dass sein Erlöser lebt.» «Es ist wirklich eine persönliche Erkenntnis», betont Katharina Bänziger. «Gemeint ist, dass Gott ein Anwalt ist. Einer, der für uns Menschen eintritt.» Und der Schluss des Buches Hiob zeigt, dass er Gott in all seinem Leid gesehen hat.

Welchem Gott sollen wir dienen?

Welchem Gott sollen wir dienen?

‧ 2m 41s

«Der Vers gibt uns ein Glaubensbekenntnis. Es gibt nur einen Gott», sagt Thomas Bänziger. Und doch werden andere Götter benannt. «Was sind denn unsere Götzen im Alltag? Zeitfresser? Unser Handy oder unser Auto?» Katharina Bänziger betont nochmals das Bekenntnis «Wir können uns fragen, wem wir dienen. Gott ist der, der uns geschaffen hat. Das soll uns befreien und ermutigen im Alltag.»