Alle Episoden

Wer trägt die Verantwortung?

Wer trägt die Verantwortung?

‧ 2m 24s

Gott ist der Baumeister von allen Dingen. Das heisst auch, er trägt die Verantwortung. Trotzdem dürfen auch wir Verantwortung übernehmen im Leben, uns aber auch bewusst sein: «Gott steht hinter allem, was ich tue und tun kann», meint Lorena Rüegg. Pascal Götz fügt hinzu: «Wir dürfen Lob annehmen, aber auch im Wissen, wer uns befähigt.»

Wer genug hat, kann fröhlich geben

Wer genug hat, kann fröhlich geben

‧ 2m 21s

Für Pascal Götz ist dies einer seiner Lieblingsverse zum Thema Spenden, weil es eine neue Perspektive gibt: «Paulus bringt hier Freiheit rein. Dass man sich nicht fragen soll: Wie viel muss ich geben, sondern wie viel kann ich?» Und Lorena Rüegg ergänzt: «Wir können auch grosszügig geben, weil Gott der wahre Besitzer ist von allem. Wir dürfen verwalten.»

Jesus lässt sich unterbrechen

Jesus lässt sich unterbrechen

‧ 2m 29s

«Jesus ist hier unterwegs zu einer anderen Wundergeschichte», sagt Mirjam Merz. «Und dann lässt er sich unterbrechen.» Die Frau, die an Blutfluss leidet, kommt dazwischen. Für Thomas Zingg ist das bereits ein erster Kern der Geschichte. «Ein erstes Takeaway, dass sich Jesus von seinem eigentlichen Plan abbringen lässt.» Die Frau, die Jesus hier berührt, galt in der damaligen Gesellschaft als unrein. «Und Jesus sieht sie an, interessiert sich für sie und heilt sie anschliessend.»

Hoffnung auf bessere Zeiten

Hoffnung auf bessere Zeiten

‧ 2m 35s

«Ein Abschnitt aus einem Trostbuch. Gott will seinem Volk damit wieder neue Hoffnung geben», sagt Thomas Zingg zu diesem Vers. Gott gibt seine Zusage, dass eine bessere Zeit kommt. «Die Menschen sind verzweifelt in dieser Situation», ergänzt Mirjam Merz. «Und hier zeigt Gott, dass er seine Leute nicht vergisst. Das können wir auch für uns übertragen: Gott wird am Schluss da sein.»

Weltflucht ist fehl am Platz

Weltflucht ist fehl am Platz

‧ 2m 32s

«Dieses Kapitel ist bekannt dafür, dass Jesus für seine Jünger betet», sagt Mirjam Merz. «Ein tiefer Moment, indem er die Gegenwart von Gott sucht.» Eine Art Vorbereitung darauf, was noch kommt. «Das soll uns ein Vorbild sein», ergänzt Thomas Zingg. «Wir sollen uns nicht verstecken, sondern ein Teil der Welt sein und bleiben».

Gibt es eine bessere Alternative als Gott?

Gibt es eine bessere Alternative als Gott?

‧ 2m 26s

Diesen Psalm hat König David während seiner Flucht geschrieben. «Er hat sich in einer Höhle versteckt und wurde mit dem Tod bedroht», ergänzt Mirjam Merz. «Solche Höhlenmomente kennen wir sicher auch», knüpft Thomas Zingg an. Zeiten, in denen man auf Gott vertrauen darf. «Und doch haben wir keine Garantie, dass er zu uns schaut. Aber gibt es eine Alternative, die besser ist?»

Der unbekannte Gott

Der unbekannte Gott

‧ 2m 19s

Das ist der Schluss der Rede von Paulus in Athen auf dem Areopag. «Er spricht mit Philosophen über den unbekannten Gott», sagt Mirjam Merz. «Und sie spotten dann, als Paulus die leibliche Auferstehung erwähnt.» Das war für diese Männer unverständlich. «Die Rede von Paulus passt genau in die Situation», betont Thomas Zingg. Für ihn ist das eine Regel, die man heute auch in der Kommunikation beachten kann. «Wir sollten mehr kontextualisieren. Also anknüpfen bei den Themen, die auch die Leute bewegen.»

Die Begeisterung für Jesus bleibt bestehen

Die Begeisterung für Jesus bleibt bestehen

‧ 2m 19s

Dieser Vers stammt aus einem Brief von Petrus. Er schreibt ihn an Christen und Christinnen, die noch nicht so lange im Glauben sind und Jesus nicht mehr gekannt haben.
«Das zeigt, welche Aktualität die Bibel hat», erklärt Johannes Tschudi. «Auch wir haben Jesus nicht gesehen. Trotzdem dürfen wir an ihn glauben.» Und Mimi Grauli ergänzt: «Scheinbar scheint die Zeit dem Ganzen keinen Abbruch getan zu haben. Die Begeisterung für Jesus bleibt auch Jahrhunderte später bestehen.»

Gott im Alltag finden

Gott im Alltag finden

‧ 2m 15s

«Dieser Vers ist aus dem Alten Testament und fasst gut zusammen, was Gottes Plan mit uns Menschen ist», startet Johannes Tschudi das Gespräch. «Es ist wie eine Liebeserklärung.»
«Und schön ist, dass Gott zu uns kommt. Er wohnt bei uns», führt Mimi Grauli weiter aus. Das heisst auch: Wir müssen Gott nicht an einem spezifischen Ort suchen, sondern er lässt sich in unserem Alltag finden.

Lässt sich Jesus austricksen?

Lässt sich Jesus austricksen?

‧ 2m 15s

Johannes Tschudi hat zu diesem Vers eine interessante Anekdote: «Zwei Personen haben mir erzählt, dass sie als Kinder jeden Tag dafür beteten, dass Jesus kommt. Denn solange sie dafür beteten, würde er laut diesem Vers nicht kommen.» Mimi Grauli lacht: «Das zeigt einmal mehr, dass wir es gar nicht wissen können und auch nicht müssen. Sondern wir sollen einfach jeden Tag mit Jesus leben.»