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Gott macht das Unvorstellbare möglich

Gott macht das Unvorstellbare möglich

‧ 2m 14s

Diese Textstelle stammt aus der Geschichte, in der das Volk Israel vor dem Schilfmeer steht und keinen Ausweg vor sich sieht. «Hier kommt zum Ausdruck, dass Gott für sie kämpft», sagt Tobias Rentsch. Evelyne Baumberger erinnert sich an Situationen aus dem eigenen Leben. «Momente, wo ich auch nicht weitersehe. Ich kann schauen, was Gott schafft in solchen Situationen.» Gott wird hier beschrieben als einer, der eine Möglichkeit schafft, die über unsere Vorstellungskraft hinaus geht.

Der Geist weht, wo er will

Der Geist weht, wo er will

‧ 2m 5s

«Das ist sehr umfassend», sagt Evelyne Baumberger. «Wenn man auf den Kontext schaut, dann wird klar, dass es hier um den Heiligen Geist geht, den Tröster.» Ein Geist, der überall auf der ganzen Welt weht und für alle Menschen zugänglich ist. «Dieses Ausbreiten ist typisch für das Christentum und ein starkes Identifikationsmerkmal», ergänzt Tobias Rentsch.

Freude, die von oben kommt

Freude, die von oben kommt

‧ 2m 45s

Seid jederzeit fröhlich, dankbar in allen Dingen. «Wohl kein Spruch, den wir uns am Kühlschrank aufhängen», sagt Thomas Bänziger. «Der Satz kann uns triggern.» Für Katharina Bänziger ist entscheidend, was wir denn unter dieser Freude oder Fröhlichkeit verstehen. «Es geht nicht um äussere Umstände. Es geht um eine innere Freude, die zuerst mal nichts mit unserem Äusseren zu tun hat.» Beide sind sich einig, dass diese Freude von oben kommt. «Jesus Christus ist da und gibt uns einen Boden im Leben.»

Der Mensch ist wie ein Wasserkocher

Der Mensch ist wie ein Wasserkocher

‧ 2m 40s

Der Zorn, Ärger und die Selbstbeherrschung werden im Buch der Sprüche an mehreren Orten erwähnt. «Dass wir weise durchs Leben gehen können, dann ist das ein wichtiges Thema», sagt Thomas Bänziger. In der Zeit der Bibel war es normal, dass man als Volk eine Stadt erobert hat. «Langsam sein zum Zorn, das ist eigentlich eine Eigenschaft Gottes», ergänzt Katharina Bänziger. «Man spürt, wenn Menschen kurz vor dem Ausrasten sind. Da kann das eine wichtige Lektion sein.»

Ein Rezept für den Alltag

Ein Rezept für den Alltag

‧ 2m 41s

«Mir gefällt, wie alltagsnah Paulus hier ist», sagt Katharina Bänziger. «Das Evangelium ist praktisch, mitten im Leben. Es braucht Menschen, die einander ermutigen.» Für Thomas Bänziger ist dieser Abschnitt eine Art Blumenstrauss von Angeboten. «Das Evangelium, der Glaube – da gibt es so viele Hilfen fürs Leben. Es braucht aber andere, die das auch leben und an andere übermitteln.»

Die Gnade hat das Schlusswort

Die Gnade hat das Schlusswort

‧ 2m 47s

Dieser Textabschnitt ist der letzte Vers der Bibel. «Deshalb hat er auch ein Gewicht», sagt Thomas Bänziger. «Die ganze Botschaft der Bibel endet mit der Liebe und der Gnade.» Bis heute leben wir in der Spannung, dass Jesus Christus wiederkommt. Für Katharina Bänziger ist das auch ein Schlüssel. «Dass die Gnade mit uns ist, hilft uns, diese Spannung auszuhalten. Ich weiss, dass Gott an mir seine Freude hat.»

Kleine und grosse Wunder im Alltag

Kleine und grosse Wunder im Alltag

‧ 2m 45s

König David schreibt dieses Gebet, diesen Psalm an Gott. «Der hat ja wirklich viel erlebt. Er musste sich verstecken, er wurde fast getötet. Sehr realistisch, was er hier schreibt», sagt Katharina Bänziger zu dieser Textstelle. «David ist dankbar. Bei all dem Schwierigen, das auch wir erleben, können wir Gottes Beistand erleben», ergänzt Thomas Bänziger. «Die kleinen und die grossen Wunder können uns im Alltag ermutigen.»

Gott hat die ganze Welt in seiner Hand

Gott hat die ganze Welt in seiner Hand

‧ 2m 18s

«Wir haben einen Gott über die ganze Schöpfung. Wie krass ist denn das?», freut sich Lorena Rüegg und Pascal Götz ergänzt: «Gott ist nicht nur da für einzelne. Er kümmert sich nicht nur um diejenigen, die sich Christen nennen.»

Jesus hat das letzte Wort

Jesus hat das letzte Wort

‧ 2m 18s

Wenig ist so sicher wie der Tod. Denn sterben müssen wir alle. Das kann Angst auslösen. Aber: «Das ist das Kernstück des christlichen Glaubens. Dass wir wissen: Der Tod ist nicht der Schlusspunkt. Es gibt ein Leben nach dem Tod», sagt Pascal Götz. Das schenkt uns Zuversicht, denn: «Wir dürfen wissen, das Leben da hat nicht das letzte Wort. Jesus hat das letzte Wort», erklärt Lorena Rüegg.

Gott hat einen anderen Blick auf die Welt

Gott hat einen anderen Blick auf die Welt

‧ 2m 23s

In der Welt suchen wir nach Erfolg, Ansehen und Leistung. Aber Jesus hat einen anderen Blick, sagt Lorena Rüegg: «Für ihn zählt, was ewigen Wert hat: Sanftmütigkeit, Wahrheit und Vergebung.» Pascal Götz ergänzt: «Jesus hat das nicht nur gesagt, sondern auch vorgelebt. Gott macht nicht die Grossen noch grösser, er erhöht die Schwachen.»