Ostern: Der Stein ist weg! (Bonusfolge)
Shownotes
Bibeltext in dieser Folge
Ganz früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den Salben, die sie zubereitet hatten, zum Grab. Der Stein, mit dem man es verschlossen hatte, war zur Seite gerollt.
Der Bibeltext wurde anhand der Losungen ausgesucht. © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine; Weitere Informationen finden Sie hier
Bis zum Tod haben die Frauen, die mit Jesus unterwegs waren, zu ihm gehalten. Nach dem Sabbat früh am Morgen machen sie sich auf, um ihm mit ihren Salben die letzte Ehre zu geben, denn: «Die Frauen mussten ihren geliebten Rabbi beerdigen, ohne ihn ölen zu können. Das muss hart gewesen sein», sagt Mimi Grauli. Johannes Tschudi ergänzt: «Die Frauen haben Mut bewiesen, sich zu jemandem zu bekennen, der gekreuzigt wurde.»
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Expertinnen und Experten:
Mirjam «Mimi» Grauli liebt die Arbeit mit jungen Menschen bei der VBG. Herauszufinden, wofür die Herzen schlagen, welche Fragen sie beschäftigen und was sie an Jesus begeistert oder verwirrt, das bringt Leben ins Leben. Deshalb zog sie vor über vier Jahren von Deutschland nach Zürich, um mit Studierenden zu arbeiten. Sie hat Ethnologie und Sprachwissenschaften studiert, und die Ausbildung zur Berufsschullehrerin. Aber sie kann auch ohne Menschen: Dann ist sie in den Bergen, auf dem Velo oder einfach draussen.
Johannes Tschudi ist Ehemann, Vater, Katholik, Leser, Schreiber, Brettspieler und Tolkien-Liebhaber. So vielfältig wie das absolvierte Studium der Philosophie und Religionswissenschaft sind auch die Tätigkeiten, die er ausführt. In der VBG begleitet er glaubend, denkend, suchend und findend Studierende in der Nordwestschweiz. In der Redaktionsleitung des Printmagazins Melchior spürt er dem Schönen, Wahren und Guten nach. Als Ausgleich zur geistigen Arbeit putzt und unterhält er das Pfarreiheim der katholischen Kirche Neuendorf, wo er sich auch im Glauben zuhause fühlt.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ganz früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den Salben, die sie zubereitet hatten zum Grab.
00:00:19: Der Stein, mit dem man es verschlossen hatte war zur Seite gerollt.
00:00:26: Wenn ich an diese Situation denke, dann denke ich ... Sie haben den Rabbi, den sie geliebt haben, der ihn so wichtig war.
00:00:33: So ein Zentrum war er in ihren letzten drei Jahren.
00:00:37: Den mussten sie beerdigen ganz schnell noch vor dem Sabbat und konnten ihm nicht einsalben, nicht einölen das was eigentlich für ein Begräbnis Ritual Traditionen war und eine Wertschätzung, eine Ehre.
00:00:50: Und das nicht machen zu können bei jemandem der einem so wichtig ist?
00:00:53: Ich dachte ich weiß nicht wie die diesen Sabbat ausgehalten haben an dem Tag, zu merken.
00:00:57: ich muss so schnell wie es geht, soweit ich darf!
00:00:59: Bei Sonnenaufgaben bin ich an dem Grab und... ...ich weiss nicht mehr ob sie überlegt haben wie sie den Steiner weg kriegen als Frauen ehrlich gesagt.
00:01:06: Ja von.
00:01:07: Also es gibt glaube es Evangelium wo sie noch diskutieren.
00:01:10: wir seinen Weg bringen aufm Hinweg.
00:01:12: Das wird glaubst du irgendwo erwähnt.
00:01:15: Ich habe mich gefragt wieso also Jesus konnte nachher durchgehen.
00:01:18: Er musste den Stein nicht weghaben, damit er aufersteht.
00:01:21: Das ist wie eine kleine Hint.
00:01:25: Manche Sachen fügen für uns, damit wir das besser verstehen.
00:01:31: Der Stein hat zwar zur Seite gerollt ... der hätte nicht müssen!
00:01:36: Hätte man auch entdecken können, man rollt auf und da ist es leer.
00:01:41: Und was schon beeindruckt die Frauen ... unglaublichen Mut zu bewiesen.
00:01:47: Auch zwei Tage später, nachdem jemand gekritzig geworden ist öffentlich quasi das Risiko auf sich zu nehmen, dass sie zeigen, der ist uns mega wichtig.
00:01:56: Oder es kann bei ihr bewegt?
00:01:58: Ja genau.
00:01:59: Sie
00:01:59: müssen davon ausgehen, sie werden gesehen und wir wissen, dass die zu diesem Rabbi immer noch haltet.
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