Gott im Alltag finden

Shownotes

Bibeltext in dieser Folge

Ich wohne bei ihnen. Ich bin ihr Gott und sie sind mein Volk.

Der Bibeltext wurde anhand der Losungen ausgesucht. © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine; Weitere Informationen findest du hier

«Dieser Vers ist aus dem Alten Testament und fasst gut zusammen, was Gottes Plan mit uns Menschen ist», startet Johannes Tschudi das Gespräch. «Es ist wie eine Liebeserklärung.» «Und schön ist, dass Gott zu uns kommt. Er wohnt bei uns», führt Mimi Grauli weiter aus. Das heisst auch: Wir müssen Gott nicht an einem spezifischen Ort suchen, sondern er lässt sich in unserem Alltag finden.

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Expertinnen und Experten:

Mirjam «Mimi» Grauli liebt die Arbeit mit jungen Menschen bei der VBG. Herauszufinden, wofür die Herzen schlagen, welche Fragen sie beschäftigen und was sie an Jesus begeistert oder verwirrt, das bringt Leben ins Leben. Deshalb zog sie vor über vier Jahren von Deutschland nach Zürich, um mit Studierenden zu arbeiten. Sie hat Ethnologie und Sprachwissenschaften studiert, und die Ausbildung zur Berufsschullehrerin. Aber sie kann auch ohne Menschen: Dann ist sie in den Bergen, auf dem Velo oder einfach draussen.

Johannes Tschudi ist Ehemann, Vater, Katholik, Leser, Schreiber, Brettspieler und Tolkien-Liebhaber. So vielfältig wie das absolvierte Studium der Philosophie und Religionswissenschaft sind auch die Tätigkeiten, die er ausführt. In der VBG begleitet er glaubend, denkend, suchend und findend Studierende in der Nordwestschweiz. In der Redaktionsleitung des Printmagazins Melchior spürt er dem Schönen, Wahren und Guten nach. Als Ausgleich zur geistigen Arbeit putzt und unterhält er das Pfarreiheim der katholischen Kirche Neuendorf, wo er sich auch im Glauben zuhause fühlt.

Vertiefende Links:

www.vbg.net www.melchiormagazin.com

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:12: Ich

00:00:13: wohne bei Ihnen, ich bin Ihr Gott und Sie sind mein Volk.

00:00:30: Genau, dass wir letztlich in dieser Beziehung sehen mit ihm.

00:00:34: Und für mich hat es also fast so etwas wie eine Liebeserklärung, wenn ich meiner Frau versprochen habe vor dem Trauertalter Ich bin dein Mann.

00:00:45: Du bist meine Frau und tritt gerade diese Beziehungen und sagt, ich bin auch ihr Gott der Ersten des Volkes.

00:00:51: Wir gehören jetzt zusammen für immer.

00:00:53: So ein ewiger Bund auch, ne?

00:00:54: Das sagt er ja schliessend einen Bund mit Ihnen!

00:00:56: Ich finde es total schön, macht.

00:00:59: Also er geht zu, ich wohne bei ihnen.

00:01:01: Er kommt und sagt nicht sie wohnen bei mir, sie kommen zu mir und dann bin ich ihr Gott sondern ich gehe zu Ihnen.

00:01:07: Ich bin Ihr Gott und Sie sind mein Volk.

00:01:09: also es spricht ganz viel Liebe, ganz viel Verbindung und auch so ein... Ihr müsst nicht in meinen Tempel kommen, sondern ich bin wirklich da wo ihr seid bin ich und diese Welt gehört mir und ich bin überall.

00:01:24: Nicht, dass Gott jetzt in jedem Baum lebt oder so.

00:01:27: Aber ich glaube wir können Gottes Gegenwart überall spüren und sehen Und müssen nicht zu irgendwelchen Orten pilgern, wo wir nur dort erleben

00:01:35: können Ja genau es ist das Gegenteil von solchen Leisten Irgendwie ich muss irgendwo herkommt zum Dünnen Gott begegnet.

00:01:43: Sondern in unserem Alltag können wir Gott einladen und das lenkt und dann kommt er

00:01:48: So Dann ist er

00:01:49: da.

00:01:52: Viele Lehrerinnen, glaube ich, haben einmal gesagt, wenn ich gewusst hätte, was für ein grosser König in meinem Herzwund hatte und weniger oft alleine geglaubt.

00:02:02: Das ist mega schön!

00:02:05: Das war das Tages.

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